




Warum schätzen wir unsere Privatsphäre? Warum schreiben wir ihr überhaupt einen Wert zu? Können wir uns vorstellen, in einer Gesellschaft ohne Privatheit zu leben?
Ausgehend von der Frage, was Privatheit heute bedeutet, wo sich die Grenze zwischen öffentlich und privat befindet und inwiefern sich die Wahrnehmung von Privatheit verändert hat, ist ein gemeinsames Ausstellungsprojekt entstanden.
Bewohner eines Dresdner Mietshauses, Kunststudenten der HfBK Dresden und freie Künstler wurden eingeladen die Wohnräume eben dieses Mietshauses, also den Tatort einer Privatsphäre, zu einem Ausstellungsort zu machen. Private Wohnräume werden dafür ein Wochenende lang öffentlich zugänglich.